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Die Sonne hilft beim Energiesparen

Solartechnik als perfekter Partner Ihrer Ölheizung!

Die Modernisierung einer technisch veralteten Ölheizung senkt den jährlichen Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent. Wer weitere rund 10 Prozent Brennstoff pro Jahr einsparen möchte, kann seine moderne Ölheizung mit einer Solarkomponente kombinieren. Das schont im Hinblick auf die reinen Energiekosten nicht nur das Haushaltsbudget, sondern vor allem auch Umwelt und Klima. Denn beim Anzapfen der Sonne entstehen überhaupt keine Schadstoffe.

Gerade die Solarthermie - so heißt der Einsatz der Sonne für die Erwärmung von Heiz- und Brauchwasser in der Fachsprache - gilt heute als ausgereifte Technik. Gut 60 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung können mit einer Solaranlage abgedeckt werden.

Quelle: Viessmann Werke GmbH & Co. KG

Die Sonne als Energielieferant

Zur Nutzung der Sonnenenergie kommt es übrigens nicht darauf an, ob sich die Sonne stets von ihrer besten Seite zeigt. Schon die diffuse Strahlung bei bewölktem Himmel reicht aus, um die Kollektoren zu erwärmen.

Für einen Vier-Personen-Haushalt reichen üblicherweise vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche aus.

Die solarthermischen Anlagen arbeiten im Grundsatz nach demselben Prinzip. Ähnlich wie ein in praller Sonne geparktes Auto fangen die Solarkollektoren die Wärmestrahlung der Sonne ein. Eine zirkulierende Trägerflüssigkeit transportiert diese Wärme zum Warmwasserspeicher, der als Schichtspeicher ausgelegt ist. In seiner unteren Hälfte befindet sich das Heizwendel der Solaranlage.

Quelle: Viessmann Werke GmbH & Co. KG

Dieses erwärmt das Wasser, das anschließend im Speicher nach oben steigt. Wenn in den kälteren Monaten oder an Schlechtwettertagen die eingestellte Temperatur für die Warmwasserbereitung über die Solarenergie nicht erreicht werden kann, schaltet sich selbsttätig die Ölheizung hinzu.

Es gibt zwei Arten von Kollektoren. Flachkollektoren sind wegen ihres vergleichsweise günstigen Quadratmeterpreises am meisten verbreitet. Sie lassen sich aufgrund ihrer Bauweise relativ einfach in geneigte Dachflächen integrieren. Vakuum-Röhrenkollektoren eignen sich insbesondere für Dächer, die nicht optimal nach Süden ausgerichtet sind. Weil sich ihre beweglichen Einzelröhren um ihre eigene Achse drehen lassen, können sie auch in "Randlagen" möglichst viel Sonnenlicht auffangen.

Der größte Teil der Sonnenenergie steht in unseren Breiten naturgemäß in den Sommermonaten zur Verfügung. In dieser Zeit übernehmen die Solarkollektoren ganz allein die Energieversorgung, die Ölheizung schaltet sich automatisch ab. So kostet die Sonnenenergie in diesen Monaten keinen Pfennig, zumal Ölheizungsbesitzer ja keine monatlichen Grundgebühren bezahlen müssen wie zum Beispiel bei manchen anderen Heizsystemen.

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